Das Spiel funktioniert im Grunde gleich wie 15,14. Ein Fänger schliesst die Augen und zählt laut vom 15 rückwärts auf 0. Währenddem müssen sich die restlichen Mitspieler allerdings nicht verstecken sondern irgendwo auf einen Baum klettern. Ist man auf einem Baum, wenn der Fänger bei 0 ist, muss mann dort bleiben, bis der Fänger sich entscheidet weiter zu zählen. Fällt man hinunter oder man ist bei 0 noch nicht auf einem Baum, hat es einem gehabt. Der Fänger zählt jetzt von 14 rückwärts auf 0. Während der Fänger zählt, müssen die anderen vom Baum runterklettern, beim Fänger anschlagen und wieder auf einen Baum. Danach zählt der Fänger von 13 rückwärts auf 0 usw. Bei jedem Mal haben die restlichen Mitspieler weniger Zeit um anzuschlagen und wieder auf einen Baum zu klettern. Der Fänger kann diejenigen aufrufen, welche nicht auf einem Baum sind.
Die Mitspieler teilen sich in 4 gleich grosse Gruppen auf. Jede Gruppe stellt sich in einer Reihe (hintereinander) auf. Alle vier Gruppen stellen sich nun zusammen in einem Kreuz auf. D.h. der Vorderste jeder Gruppe schaut in die Mitte des Kreuzes. Jede Gruppe bildet so einen Flügel des Propellers. Ein Freiwilliger läuft im Uhrzeigersinn um dem Propeller herum und tippt bei einer beliebigen Gruppe dem Hintersten auf die Schulter. Nun muss der Freiwillige in der gleichen Richtung wie zuvor einmal um dem Kreis rennen und dann in die Lücke stehen und so den neuen Propeller bilden. Der Hinterste rennt ihm nach. Der Rest des Propellers muss ebenfalls eine Runde rennen, sobald sie bemerkt haben, dass die Person hinter ihnen weggerannt ist. (Alle Mitspieler dürfen nur geradeaus schauen und sich nicht umsehen) Die letzte Person, die beim neuen Propeller ankommt muss nun im Kreis herum gehen und jemandem auf die Schulter tippen. usw.
In einer Kreisförmigen Arena, 4 Meter im Durchmesser, versammeln sich die Spieler. Ziel ist, den Ball mit der Hand gegen die Gegnerischen Beine zu schlagen. Fliegt der Ball über die 70cm hohe Bande, oder wurde ein Bein unterhalb der Knie getroffen, muss die Person raus. Nur eine Berührung nacheinander ist erlaubt, ausser im Finalspiel (1v1 sind 2 erlaubt). Das Spiel wird alle gegen alle, oder in 2 Teams gespielt.
Alle Kinder halten sich in einem Kreis an den Händen fest. Je mehr Kinder mitspielen, desto breiter kann man die Blache in der mitte ausbreiten. Das Spiel läuft so ab: Sobald ein Kind die Blache berührt ist es ausgeschieden. Genau so wenn der Kreis reist, sind die beiden die losgelassen haben auch ausgeschieden. Gewonnen hat die Person die am letzten übrig bleibt.
Spielregeln: Das Spiel ist eine Mischung aus British Bulldog und Schere, Stein, Papier. Die Teams haben 15 Sekunden Zeit, um sich zu entscheiden, welches Tier sie sein wollen. An- schliessend rennen die Teams auf Kommando aufeinander zu, rufen „Elefant? Fuchs? Maus?“ und verkörpern ihr Tier. Jetzt ist Reaktion gefragt. Die Spieler müssen schnell erkennen, welches Tier das andere Team verkörpert und ob sie davon- laufen oder die Gegner jagen müssen. Dabei fürchten Elefan- ten sich vor Mäusen, Mäuse werden von Füchsen gejagt und Füchse flüchten vor Elefanten. Die Jäger versuchen möglichst viele der gegnerischen Spieler durch Berühren zu fangen. Die Gejagten flüchten sich hinter ihre Linie zurück. Wer gefangen wurde, wechselt das Team. Wieder haben die Teams kurz Zeit und können ein Tier wäh- len. Um einen Elefanten darzustellen, greifen die Spieler sich mit einer Hand an die Nase und strecken den anderen Arm durch den so gebildeten Kreis, damit ein Rüssel entsteht. Um einen Fuchs darzustellen, halten sich die Spieler die Hände an den Hinterkopf, um Fuchsohren zu erhalten. Um eine Maus darzustellen Legen die Spieler die Daumen links und rechts neben die Nase und Strecken die Finger aus. Auf der Grundlage Muster-Blöcke von J+S Die Hände sind die Schnurrhaare der Maus. Wer am Ende im grösseren Team ist hat gewonnen.
Kindergeschichte